Was gutes Teambuilding NICHT ist
Viele Führungskräfte stehen heute unter Druck: Sie brauchen Teambuilding-Formate, die
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möglichst allen gefallen
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schnell die Zusammenarbeit verbessern
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und gleichzeitig messbare Ergebnisse liefern.
Auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau begegnen ihnen mitunter die ein oder anderen Flops…
Die Top 5 der Team Building Flops
❌ Ein Escape Room, bei dem die einzige Frage lautet: “Was machen wir hier eigentlich?” Teambuilding soll Orientierung geben, nicht Verwirrung schüren.
❌ Ein Bowlingabend, der mehr trennt als verbindet („Du hast gewonnen – ich kündige.“). Wettbewerb hat seinen Platz, doch echte Teamarbeit braucht vor allem Verbindung.
❌ Ein Töpferkurs, bei dem keiner redet. Kommunikation ist kein Bonus, sie ist Grundzutat.
❌ Ein Feierabendbier, bei dem stille Stimmen wieder zu kurz kommen. Team Building braucht Raum für alle Stimmen.
❌ Ein Workshop, der mehr PowerPoint als Power hat. Slides helfen, doch Veränderung braucht Erleben mit allen Sinnen.
Gutes Teambuilding schafft einen bewusst gestalteten Rahmen, in dem sich Teams als Einheit erleben. Es geht nicht ums Töpfern; vielmehr geht es darum, gemeinsam zu formen, was uns verbindet. Zudem bietet es die Gelegenheit, abseits des Arbeitsalltags neu kennenzulernen und ein frischer Blick aufeinander zu begegnen.
Gutes Team Building ist kein Unterhaltungsprogramm.
Es ist ein Raum für echte Zusammenarbeit, Klarheit über Ziele und Rituale, die das Wir-Gefühl stärken – nicht nur schöne Anekdoten. Am Ende zählt, wie gut alle zusammenarbeiten und wie sichtbar der Fortschritt ist – vom ersten Schritt anund letztlich zum Erfolg.
„Gutes Team Building ist kein Unterhaltungsprogramm. Es ist ein Raum für echte Zusammenarbeit, Klarheit über Ziele und Rituale, die das Wir-Gefühl stärken.“
CHRISTINA KRUG
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